Blog

Willkommen 

🌿 Darmgesundheit im Fokus: Warum ein gesunder Darm mehr ist als gute Verdauung

Ein gesunder Darm ist die Grundlage für körperliches und seelisches Wohlbefinden. Unser Darmmikrobiom – das sensible Gleichgewicht der Darmbakterien – beeinflusst nicht nur die Verdauung, sondern auch das Immunsystem, die Hormonregulation, die Psyche und sogar das Körpergewicht. Gerät dieses Gleichgewicht aus der Balance, kann es zu Beschwerden wie Blähungen, Müdigkeit, Unverträglichkeiten oder chronischen Entzündungen kommen.

Ein bekanntes Beispiel dafür ist das Leaky-Gut-Syndrom („durchlässiger Darm“). Dabei wird die Darmbarriere durchlässiger, Schadstoffe gelangen leichter in den Körper, und Entzündungsprozesse können zunehmen. Auch Stress spielt hier eine zentrale Rolle: Dauerhafte Anspannung verändert die Darmflora, beeinflusst die Verdauung und das Essverhalten – ein Kernthema der Ernährungspsychologie.

Gerade im Alter gewinnt die Darmgesundheit zusätzlich an Bedeutung. Veränderungen des Stoffwechsels, eine langsamere Verdauung und eine veränderte Darmflora können die Gesundheit und das Wohlbefinden beeinträchtigen. Eine bewusste Ernährung im Alter kann diesen Prozessen gezielt entgegenwirken.

In meinem Blog erfahren Sie, wie Darmgesundheit, Stress, Psyche und Ernährung miteinander verbunden sind – und wie Sie aktiv zu Ihrem Wohlbefinden beitragen können. 🌱

Verstopfte Nase durch Stress & Nasenzyklus verstehen

Eine verstopfte oder stark erschwerte Nasenatmung ist nicht nur lästig – sie kann ebenso eng mit deinem Stressniveau und dem natürlichen Nasenzyklus verbunden sein. Obwohl häufig Erkältung oder Allergie als Ursache genannt werden, verdeutlichen aktuelle Untersuchungen: Stress und autonome Regulation beeinflussen die Nasenschleimhaut und damit die Atmung merklich. In diesem Artikel vertiefen wir beide Aspekte – wie Stress die Nase belastet und wie der Nasenzyklus hier eine Rolle spielt – und geben dir praktische Tipps zur Entlastung.

Weiterlesen »

Vitamin D und Cortisol: Wie das Sonnenvitamin deinen Stresshaushalt reguliert

Vitamin D und Cortisol sind zwei zentrale Akteure im menschlichen Hormonhaushalt – doch sie wirken auf völlig unterschiedliche Weise.Während Cortisol das wichtigste Stresshormon ist und auf Belastungen reagiert, sorgt Vitamin D für Ausgeglichenheit, Energie und mentale Stabilität.Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen: Zwischen diesen beiden Hormonen besteht ein enger Zusammenhang. Ein Vitamin-D-Mangel kann den Cortisolspiegel erhöhen, während ein gesunder Vitamin-D-Status hilft, die Stressreaktion zu stabilisieren.

Weiterlesen »

Vitamin D und Psyche: Zusammenhang mit ADHS, Serotonin, Melatonin & Tryptophan

Vitamin D ist längst nicht nur für Knochen und Immunsystem wichtig. Neuere Studien zeigen: Das Sonnenvitamin spielt auch eine zentrale Rolle für unsere psychische Gesundheit und die neurochemische Balance im Gehirn.Besonders interessant ist der Zusammenhang zwischen Vitamin D, Serotonin, Melatonin und Tryptophan – also den Stoffen, die unsere Stimmung, Konzentration und den Schlafrhythmus steuern. Auch bei ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung) wird zunehmend diskutiert, ob ein Vitamin-D-Mangel Symptome verstärken kann.

Weiterlesen »

Vitamin-A-Mangel bei Erwachsenen: Auswirkungen auf Gehirn, Stimmung und Konzentration

Vitamin A ist ein lebenswichtiger Nährstoff, der weit über seine bekannten Rollen für Augen, Haut und Immunsystem hinausgeht. Immer mehr Studien zeigen: Ein Mangel an Vitamin A kann auch die psychische Gesundheit und die Gehirnfunktion beeinflussen. Besonders bei Erwachsenen mit ADHS oder erhöhter Stressbelastung ist dies relevant, da Vitamin A direkt auf Neurotransmitter, Gehirnentwicklung und die Darm-Hirn-Achse wirkt.

Weiterlesen »

Oligoantigene Diät bei ADHS

Vor ca. 10 Jahren habe ich bereits erwachsene Menschen mit ADHS/Autismus beraten im Zusammenhang mit der oligoantigenen Diät. Die Uniklinik Freiburg hat 2017 ihre Erkenntnisse zu der oligoantigenen Diät veröffentlicht und klar darauf hingewiesen, das die Ernährung einen Zusammenhang mit den "Symptomen" einer ADHS haben kann.

Weiterlesen »

Der Darm beeinflusst ADHS

ADHS, Darm und Ernährung...ich habe bereits vor 10 Jahren Ernährungsberatungen und Seminare zu diesem Thema gegeben  - doch damals war die Zeit noch nicht reif dafür. Ich bin immer wieder auf Wiederständer gestoßen, obwohl die Uni - Klinik Freiburg bereits 2017 ihre Erkenntnisse zu diesem Thema geteilt hat.

Weiterlesen »

Blog

Ernährung bei Serotoninmangel

Damit der Körper ausreichend Serotonin bilden kann, braucht er die essentielle Aminosäure Tryptophan. Da Tryptophan nicht selbst hergestellt werden kann, muss es über die Nahrung aufgenommen werden.Mit der richtigen Lebensmittelauswahl lässt sich die Serotoninproduktion auf natürliche Weise anregen – und das kann die Schlafqualität, Stimmung und Darmgesundheit deutlich verbessern.

Weiterlesen »

Serotonin im Darm und Schlafstörungen: Wie Darmgesundheit deinen Schlaf beeinflusst

Der Darm ist weit mehr als nur ein Verdauungsorgan – er spielt eine zentrale Rolle für unser Wohlbefinden und unsere Schlafqualität. Im sogenannten „Bauchhirn“ werden rund 90 % des körpereigenen Serotonins gebildet – ein Botenstoff, der unter anderem Stimmung, Appetit und Schlaf reguliert. Ein Ungleichgewicht im Darm kann daher nicht nur die Verdauung stören, sondern auch zu Schlafproblemen führen.

Weiterlesen »

Stress und Darmgesundheit: So wirkt psychischer Druck auf die Darmbakterien

Stress ist in unserer modernen Welt allgegenwärtig – sei es durch berufliche Anforderungen, private Belastungen oder gesundheitliche Sorgen. Während die psychischen Folgen von Stress oft im Vordergrund stehen, zeigt die Forschung zunehmend, dass Stress auch direkt auf den Körper wirkt, insbesondere auf den Darm und das Mikrobiom, also die Gemeinschaft der Mikroorganismen im Verdauungstrakt.

Weiterlesen »

15 einfache,alltagstaugliche Übungen für den Vagusnerv

Der Vagusnerv ist der zentrale Ruhe-Nerv deines Körpers – er verbindet Gehirn, Herz, Lunge und Darm und sorgt dafür, dass du dich sicher, ruhig und entspannt fühlst.Über bewusste Atmung und Achtsamkeit kannst du ihn gezielt aktivieren. Wenn du regelmäßig langsam und tief atmest, reagiert dein Nervensystem mit mehr Ruhe, besserer Verdauung und emotionaler Stabilität.

Weiterlesen »

10 Atemübungen für den Vagusnerv – Stress natürlich senken

Der Vagusnerv ist der wichtigste Entspannungsnerv des Körpers. Er verbindet Gehirn, Herz, Lunge und Verdauungsorgane – und spielt eine zentrale Rolle bei der Stressregulation. Durch gezielte Atemübungen zur Aktivierung des Vagusnervs kannst du dein Nervensystem beruhigen, Ängste reduzieren, den Schlaf verbessern und die Verdauung fördern.

Weiterlesen »

Teil 1:Leaky Gut & stille Entzündung: Ursache vieler Beschwerden

Ein gesunder Darm ist wie ein gut geschütztes Tor – er entscheidet, was in unseren Körper gelangt und was draußen bleibt. Wird diese Darmbarriere jedoch durchlässig, können unverdaute Nahrungsbestandteile, Bakterien und Giftstoffe in den Blutkreislauf gelangen. Dieses Phänomen nennt man Leaky-Gut-Syndrom oder erhöhte Darmpermeabilität.

Weiterlesen »

Verstopfte Nase durch Stress & Nasenzyklus verstehen

Eine verstopfte oder stark erschwerte Nasenatmung ist nicht nur lästig – sie kann ebenso eng mit deinem Stressniveau und dem natürlichen Nasenzyklus verbunden sein. Obwohl häufig Erkältung oder Allergie als Ursache genannt werden, verdeutlichen aktuelle Untersuchungen: Stress und autonome Regulation beeinflussen die Nasenschleimhaut und damit die Atmung merklich. In diesem Artikel vertiefen wir beide Aspekte – wie Stress die Nase belastet und wie der Nasenzyklus hier eine Rolle spielt – und geben dir praktische Tipps zur Entlastung.

Weiterlesen »

Vitamin D und Cortisol: Wie das Sonnenvitamin deinen Stresshaushalt reguliert

Vitamin D und Cortisol sind zwei zentrale Akteure im menschlichen Hormonhaushalt – doch sie wirken auf völlig unterschiedliche Weise.Während Cortisol das wichtigste Stresshormon ist und auf Belastungen reagiert, sorgt Vitamin D für Ausgeglichenheit, Energie und mentale Stabilität.Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen: Zwischen diesen beiden Hormonen besteht ein enger Zusammenhang. Ein Vitamin-D-Mangel kann den Cortisolspiegel erhöhen, während ein gesunder Vitamin-D-Status hilft, die Stressreaktion zu stabilisieren.

Weiterlesen »

Vitamin D und Psyche: Zusammenhang mit ADHS, Serotonin, Melatonin & Tryptophan

Vitamin D ist längst nicht nur für Knochen und Immunsystem wichtig. Neuere Studien zeigen: Das Sonnenvitamin spielt auch eine zentrale Rolle für unsere psychische Gesundheit und die neurochemische Balance im Gehirn.Besonders interessant ist der Zusammenhang zwischen Vitamin D, Serotonin, Melatonin und Tryptophan – also den Stoffen, die unsere Stimmung, Konzentration und den Schlafrhythmus steuern. Auch bei ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung) wird zunehmend diskutiert, ob ein Vitamin-D-Mangel Symptome verstärken kann.

Weiterlesen »

Vitamin-A-Mangel bei Erwachsenen: Auswirkungen auf Gehirn, Stimmung und Konzentration

Vitamin A ist ein lebenswichtiger Nährstoff, der weit über seine bekannten Rollen für Augen, Haut und Immunsystem hinausgeht. Immer mehr Studien zeigen: Ein Mangel an Vitamin A kann auch die psychische Gesundheit und die Gehirnfunktion beeinflussen. Besonders bei Erwachsenen mit ADHS oder erhöhter Stressbelastung ist dies relevant, da Vitamin A direkt auf Neurotransmitter, Gehirnentwicklung und die Darm-Hirn-Achse wirkt.

Weiterlesen »

Oligoantigene Diät bei ADHS

Vor ca. 10 Jahren habe ich bereits erwachsene Menschen mit ADHS/Autismus beraten im Zusammenhang mit der oligoantigenen Diät. Die Uniklinik Freiburg hat 2017 ihre Erkenntnisse zu der oligoantigenen Diät veröffentlicht und klar darauf hingewiesen, das die Ernährung einen Zusammenhang mit den "Symptomen" einer ADHS haben kann.

Weiterlesen »

Der Darm beeinflusst ADHS

ADHS, Darm und Ernährung...ich habe bereits vor 10 Jahren Ernährungsberatungen und Seminare zu diesem Thema gegeben  - doch damals war die Zeit noch nicht reif dafür. Ich bin immer wieder auf Wiederständer gestoßen, obwohl die Uni - Klinik Freiburg bereits 2017 ihre Erkenntnisse zu diesem Thema geteilt hat.

Weiterlesen »